Selbstermächtigung zu ganzheitlicher Gesundheit

Warum ich ein selbstbestimmtes Leben bevorzuge und warum die Schulmedizin in meinen Augen keine alleinige Lösung ist.

Verstehe mich nicht falsch. Ich möchte hier nicht von der Schulmedizin abraten. Ich rate sogar bei schwerwiegenden Erkrankungen immer zuerst einen Arzt aufzusuchen.

Aber hast du das auch schon erlebt? Du gehst mit einem gesundheitlichen Problem zum Arzt und er verschreibt dir nach 5 Minuten Gespräch Medikamente die deine Symptome unterdrücken, aber nichts an der Ursache verändern?

Und nun?

Für immer und ewig diese Medikamente einnehmen? Und mit jedem „Wehwehchen“ kommt eine weitere Tablette hinzu?

Die Schulmedizin bietet uns in den meisten Fällen eine gute Hilfe um an den formalen Schwierigkeiten zu arbeiten. Spritzen unterdrücken Schmerzen, Medikamente senken den Blutdruck, Physiotherapie löst Probleme für eine Weile.

Aber an der Ursache der Probleme arbeitet die Schulmedizin viel zu selten!

Doch hier liegt die wirkliche Lösung. Alle Erkrankungen unseres Systems haben seelische Ursachen. Diese heißt es herauszufinden. Dann haben wir gute Chancen, wieder vollkommen zu gesunden.

Doch dies bedeutet auch ein ganzes Stück Verantwortungsübernahme für uns selbst. Wir müssen aufhören, die Verantwortung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden an andere abzugeben.

Wenn wir beginnen, unserem Körper-Geist-Seel-System wieder Wichtigkeit zu geben und mutig genug sind, ihm zuzuhören, werden wir Stück für Stück verstehen, was uns unter Druck setzt (hoher Blutdruck) oder uns schwer auf den Schultern lastet (Verspannungen in diesem Bereich) oder wie oft wir die Zähne zusammenbeißen (Kiefer) oder „Ja“ sagen obwohl wir „Nein“ meinen.

Ich habe für mich sehr schnell erkannt, dass es meiner Gesundheit und meinem Wohlbefinden am zugänglichsten ist, mir meine Selbstbestimmung zu erhalten und die Verantwortung für meine Gesundheit und das Glück in meinem Leben selbst zu übernehmen.

Selbstbestimmt leben heißt die Verantwortung für alle Aspekte deines Lebens vollkommen selbst zu übernehmen.

Jetzt könntest du natürlich sagen, „das tue ich doch!“

Aber wie ist es wenn wir das weiter hinterfragen.

Wie gehst du beispielsweise mit dem Thema Gesundheit um.

Wie weit bist du wirklich mit deinem Körper in Kontakt? Verstehst du oder versuchst du zu verstehen, was er dir über verschiedene Symptome wie beispielsweise Schmerzen, Ängsten, Stresssymptomen oder Verspannungen mitteilen will? Achtest du seine Bedürfnisse? Weißt du was deinem Körper gut tut? Was er von dir braucht?

Wie gehst du mit Krankheit um? Läufst du zum Arzt und lässt dir ein Medikament verschreiben das die Symptome unterdrückt aber an der Ursache für die Erkrankung nichts verändert? oder bist du bereit, die Umstände welcher zur Unzufriedenheit oder zur Erkrankung geführt haben zu erkennen und zu verändern?

Seelische oder körperliche Krankheit ist fast immer auf ein Ungleichgewicht im seelischen oder emotionalen Feld oder in unseren Lebensumständen zurückzuführen.

Stress, falsche Ernährung, alte Glaubensmuster oder Konditionierungen, unverarbeitete belastende Erlebnisse sind nur einige Beispiele für derartige Blockaden.

Höre genau hin, was dein Körper dir mitteilen will:

Nimm dir Zeit um aufmerksam auf die Signale deines Körper-Geist-Seele-Systems zu hören, um zu reflektieren, welche Ursachen zu der Beschwerde oder Erkrankung geführt haben könnten, um eigene Blockaden, vielleicht auch alte Glaubenssätze zu erkennen und aufzulösen.

Nicht nur Ruediger Dahlke sieht „Krankheit als Weg“; denn unser Körper und auch unser Geist kommunizieren immer mit uns. Sie teilen uns mit, wenn etwas nicht stimmt. Dies tuen sie zuerst ganz leise, Kopfschmerzen, eine Verspannung hier, ein Stechen da, Kurzatmigkeit, Antriebslosigkeit, trübe Stimmung, ratternde Gedanken usw.

Deine Aufgabe ist es die Signale zu erkennen und ernst zu nehmen.

Ignorierst oder überhörst du die Signale, werden sie eindringlicher, die Symptome stärker, bis du dir endlich erlaubst, inne zu halten, hinzuhören, die Informationen die du bekommst ernst zu nehmen.

Lerne die Signale deines Körpers zu verstehen:

Mit den Techniken der Achtsamkeit und des Yoga (Achtsamkeit in Bewegung) übst du diese bewusste, vor allem aber auch wertungsfreie Wahrnehmung, deiner Gedanken, Gefühle und deiner üblichen Muster.

Dies kann oft schmerzhaft sein, daher neigen wir dazu diese Aspekte zu verdrängen.

Doch auch hier gilt der Grundsatz: „Was da sein darf, kann heilen. Alles was wir verdrängen und ignorieren, wird sich umso deutlicher melden, um gesehen zu werden. Es gilt also sich diese Aspekte unserer Persönlichkeit anzunehmen und anzuschauen. Wertungsfrei und mit Selbstannahme und Selbstmitgefühl. Dies geschieht in meinen Achtsamkeitskursen unter Begleitung und Anleitung.

Immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen belegen die positiven Wirkungen des Achtsamkeitstrainings auf die Gesundheit.

Tobias Esch, Professor für integrative Gesundheitsvorsorge an der Universität Witten/Herdeck, stellt in seinem Artikel „The Neurobiology of Meditation and Minddfulness“ zahlreiche Studien zu diesem Thema vor und belegt damit die positiven Auswirkungen von Achtsamkeit.

Auch dänische Forscher vom Universitätskrankenhaus in Aarhus nahmen sich für eine aktuelle Metastudie 21 Untersuchungen zu MBSR vor, also zum achtsamkeitsbasierten Anti-Stressprogramm nach Kabat-Zinn. Es zeigte sich: Achtsamkeit stärkt die psychische Gesundheit, entspannt Gestresste und beruhigt Angstpatienten. Die Methode verbessert außerdem die Lebensqualität bei vielen Patienten mit körperlichen Beschwerden

Der Weg der sich für mich bewährt hat und was du jetzt tun kannst:

Yoga und Meditation sind bewährte Wege zu ganzheitlicher Gesundheit. Diese Wege erschließen dir Mittel um wieder in deine volle Kraft zu finden. Diese Wege umfassen universelles Wissen, welches im Kern in allen Weisheitstraditionen weltweit seit Jahrtausenden bekannt und bewährt ist.

Probiere es aus

  • Lerne verschiedene Mediationstechniken kennen/ Meditation muss nicht stilles Sitzen sein
  • Reduziere Stress in deinem Leben und beuge Stresserkrankungen vor
  • Erkenne tiefsitzende blockierende Glaubenssätze
  • Löse überholte Konditionierungen auf
  • Nehme deinen Alltag wieder wach und präsent wahr und gewinne Kontrolle über Situationen die dich stressen
  • Schaffe Raum zwischen Reiz und Reaktion und entscheide bewusst welche Reaktion angemessen ist
  • Stärke dein Immunsystem und verbessere deine Konzentrationsfähigkeit
  • Werde stabiler in deiner Gefühlswelt
  • Verbessere deine Beziehungen

Ich begleite dich gerne auf deinem Weg zur ganzheitlichen Gesundheit. Mit Yoga, Meditation, Achtsamkeitskursen oder persönlichem Coaching.

Ein Zitat von Buddha verdeutlicht abschließend den möglichen Nutzen einer regelmäßigen Achtsamkeitspraxis:

„Niemand, nicht einmal dein schlimmster Feind, kann dir so viel schaden, wie dein eigener ungeübter Geist. Und niemand, nicht einmal die liebevollste Mutter oder der liebevollste Vater können dir so viel helfen, wie dein eigener geübter Geist.“

Was ist Achtsamkeit und warum kann sie dir guttun

„Achtsamkeit,

ein Augenblick vollkommener Präsenz, jenseits allen Strebens, jenseits bloßen Annehmens, jenseits des Wunsches, zu entfliehen oder irgendetwas in Ordnung zu bringen oder voranzustürmen, ein Augenblick reinen Seins, der nicht mehr zur Zeit gehört, ein Moment reinen Sehens, reinen Fühlens, ein Moment, in dem das Leben einfach ist.„  Jon Kabat-Zinn     

Achtsamkeit zu üben bedeutet zu lernen, jeden Moment frei von alten Konditionierungen, frei von belastenden Mustern und frei von Sorgen und Ängsten wahr zu nehmen. Das heißt nicht, dass diese Faktoren nicht mehr vorhanden sind oder ausgeblendet werden. Es heißt eher, sich all dieser Faktoren, welche in unserem alltäglichen Handeln und Erleben sonst unbewusst mitwirken und uns unbewusst beeinflussen, nun bewusst zu sein.

Achtsamkeit lehrt uns einen Raum zu schaffen, zwischen Reiz und Reaktion. Dieser Raum ist ein heilsamer Raum, ein Raum in dem wir uns selbst erfahren und in dem wir die Möglichkeit haben die Kontrolle über diese, oft veralteten, uns unbewusst beherrschenden Faktoren zu übernehmen, zu entscheiden, welcher Größe wir in diesem Moment die Macht über unser Erleben und Handeln geben.

Diesen Zustanden der wachen und wertungsfreien Präsenz zu erreichen benötig natürlich etwas Übung. Daher sind die Achtsamkeitskurse auf 8 Wochen angelegt. Es ist belegt, dass neuronale Muster in unserem Gehirn über unser Handeln, Denken und Fühlen bestimmen. Wollen wir diese Muster verändern müssen die alten neuronalen Informationen durch neue überschrieben werden. Dies braucht einen Zeitraum von ungefähr 8 Wochen und sollte darüber hinaus weiter vertieft werden.

Ein wichtiger Inhalt des achtwöchigen Kurses ist es daher, die Achtsamkeit in den Alltag zu übertragen.

Achtsamkeit basiert auf der Jahrtausende gültigen buddhistischen Lehre. Diese so nützlichen Praktiken werden heute immer mehr auch in unserem europäischen Kulturkreis übernommen und die Wirksamkeit dieser Methoden ist inzwischen in zahlreichen weltweiten Studien belegt.

Achtsamkeit bedeutet nicht nur in der Stille zu meditieren. Dies gehört, zumindest am Anfang, dazu, und stellt einen wertvollen und wichtigen Teil zur Selbsterkenntnis und Selbstregulation dar, muss aber nicht zwingend sein. Achtsamkeit lässt sich ebenso in Bewegung üben. Zum Beispiel beim Yoga oder in einer Gehmeditation, welche auch in der beruhigenden Umgebung eines Waldes geübt werden kann. Achtsamkeit lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren. Du kannst alle deine Handlungen in wacher, präsenter Achtsamkeit ausführen. Es benötigt ein wenig  Übung diese wache präsente Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment herzustellen und zu erhalten. Aber es lohnt sich.

Die Wirksamkeit der Achtsamkeit ist in vielerlei Studien inzwischen nachgewiesen. Nachweislich belegt werden konnten beispielsweise

  • die Steigerung der Aufmerksamkeitsregulation,
  • die Vertiefung des Körper-Gewahrseins und damit eine Verbesserung des eigenen gesundheitsfördernden Verhaltens,
  • die Wahrnehmung der Gedanken, Grübeleien und Ängste und gleichzeitig ein besserer Umgang damit und die präventive Wirkung u.a. für Depressionen, Ängsten…
  • die Veränderung im Umgang mit Gefühlen, besonders mit schwierigen Gefühlen.

Ebenfalls belegt sind Effekte auf die Hirnaktivität sowie die Hirnstruktur in acht Regionen darunter die Emotionsregulation und die Selbstregulation.

Eine Initiative aus vier großen Verbänden der gesetzlichen Unfall- und Krankenversicherungen (iga) veröffentlicht aufgrund verschiedener Studien eine Analyse zur Wirksamkeit der verschiedenen Achtsamkeitstechniken.

Ein Team geleitet von Dr. rer. oec. Maren Michaelsen vom Institut für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung der Universität Witten/Herdecke identifizierte mit einer umfangreichen Literaturrecherche in fünf Forschungsdatenbanken 105 relevante und methodisch hochwertig angelegte Studien. Anschließend wurden diese danach ausgewertet, welche Wirkungen verschiedene Achtsamkeitstrainings für Faktoren haben, die im Arbeitskontext eine Rolle spielen.

Zu den für die Arbeitswelt relevanten Faktoren zählten die Forscher und Forscherinnen:

  • die psychischen und physiologischen Faktoren der Gesundheit wie Blutdruck, Herzfrequenz oder Schmerz
  • Psychische Parameter der Gesundheit wie Stress, Angst oder Affekt
  • Wohlbefinden in Form von Lebens- und Arbeitszufriedenheit
  • Erholung als Ausdruck der Fähigkeit zur Entspannung oder zum Schlafen
  • Selbstregulation, wozu Resilienz oder Selbstwirksamkeit gezählt wurden
  • Empathie, bezogen auf Mitgefühl und die Bereitschaft zu Verzeihen
  • Arbeitsbezogene Faktoren wie Burnout, Absentismus oder Arbeitsengagement

Für ihre Untersuchung teilten das Team die verschiedenen Achtsamkeitsinterventionen in achtsamkeitsbasierte Verfahren (MBSR-Kurse, modifizierte MBSR-Kurse, Meditationskurse und weitere achtsamkeitsbasierte Verfahren) und zur anderen Hälfte in achtsamkeitsinformierte Verfahren (Atemtrainings, ACT-basierte Programme, bewegungsorientierte Programme wie Yoga und Qigong sowie multimodale Programme) ein.

Deutliche Wirkung vor allem auf psychische Gesundheit, auch, aber nicht nur im Arbeitsalltag

Nahezu alle Programme zeigten eine deutliche Wirkung auf Aspekte der psychischen Gesundheit. Vor allem das Stresserleben wurde durch die Achtsamkeitstrainings stark gesenkt.

Eine mittlere bis starke Wirksamkeit auf andere Faktoren, vor allem auf physische und physiologische Faktoren der Gesundheit, das Wohlbefinden, die Erholungsfähigkeit, die Selbstreferenz und die arbeitsbezogenen Faktoren konnte vor allem für MBSR basierte Achtsamkeitskurse  und bewegungsorientierte Verfahren wie Yoga gezeigt werden.

Probiere es doch mal selbst aus. Ich zeige dir im Folgenden ein paar leicht umsetzbare Übungen auf, die Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren.

Achtsames Geschirrspülen:

  • Zentriere dich in deinem Körper, Atme tief, aktiviere den neutralen inneren Beobachter
  • Welche Gedanken, Empfindungen und Gefühle sind gerade da
  • Nur wahrnehmen, nicht bewerten oder verändern wollen, anerkennen
  • Konzentriere dich nun auf deine Füße, den Kontakt zum Boden, wie stehst du:
  • Wie fühlt dein Körper sich an, die Schultern, die Arme
  • Nimm die Bewegungen deiner Hände und Arme bewusst wahr, spüre das Geschirr, die Temperatur des Wassers, wie geht es dir damit?
  • Bleibe in Kontakt mit deinem Atem
  • Spüre, was sich verändert

Stopp-Übung:

Baue immer mal wieder die 10sekündige Stopp-Übung in dein Alltagtreiben ein.

  • Stopp-Innehalten, aktuelle Tätigkeit unterbrechen
  • Sich des Atems bewusst werden- mit der ganzen Aufmerksamkeit dabei sein
  • Atem- körper spüren, sich im Körper zentrieren, den inneren Beobachter aktivieren und beobachten was gerade an Empfindungen und Gefühlen und Gedanken da ist. Nur beobachten, nicht bewerten oder verändern.
  • Mindestens 10 Sekunden so verweilen
  • Mit der aktuellen Tätigkeit weitermachen, ist dir etwas bewusst geworden, kannst du gleich jetzt deine stressbehafteten Muster zu wohltuenderen Denk- oder Handlungsweise verändern?

Achtsamkeit auf den Atem:

  • Sitze gerade und aufrecht
  • Spüre deinen Körper, die Füße am Boden, den Kontakt zur Sitzfläche, die Kleidung auf der Haut, die Aufrichtung des Rückens usw.
  • Kannst du deinen Körper als Ganzes wahrnehmen?
  • Kannst du den Atem im Körper wahrnehmen?
  • Gibt es eine Atembewegung?  Zum Beispiel in der Nase, im Brustkorb oder an der Bauchdecke?
  • Versuche deine ganze Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung des Atems zu richten.
  • Mach dir keinen Druck, alles darf leicht gehen, alles darf da sein. Bewerte nicht. Nimm nur wahr
  • Für einige Minuten den Atem begleiten, wahrnehmen ohne etwas verändern zu wollen
  • Wenn die Gedanken sich mit etwas anderem beschäftigen, bemerke das und bringe sie zum Atem zurück
  • Den inneren Beobachter aktivieren, was ist da an Empfindungen, Gefühlen, Gedanken
  • Nimm einfach nur wahr um zu wissen, was gerade bei dir da ist, lass alles so sein wie es gerade ist
  • Mach dir auf die gleiche wertungsfreie und neutrale Weise bewusst, wie es dir mit der Übung geht
  • Bleibe so lange dabei, wie es dir gut tut
  • Sei geduldig mit dir. Achtsamkeit und innere Ruhe sind wie Muskeln, die allmählich trainiert werden müssen.

Du willst die Übungen anwenden, vergisst es im Allastreiben aber schlicht weg?

Stell dir einen Achtsamkeitswecker, zum Beispiel am Handy, jede Stunde oder 2 bis 3 mal am Tag, erinnert er dich daran, mal wieder inne zu halten, dich zu besinnen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren.

In meinen Kursen kannst du das Thema Achtsamkeit und achtsamkeitsbasierte Meditation und Yoga vertiefen und damit deinen Alltag nachhaltig verändern.

Lies hier weiter:

8wöchiger Achtsamkeitskurs

6wöchiger Mediationskurs

Yoga-Kurse

Achtsamkeitskurse

Achtsamkeitskurse

Endlich wieder mehr Zeit für mich haben“

„Aus innerer Ruhe und Gelassenheit Kraft tanken“

„Mich so starkt fühlen, dass ich aus dem Vollen schöpfen Kann.“

Achtsamkeitskurse im Begnungsraum

Du wünschst dir ein nachhaltiges Stress-Management?
Du willst mehr Ruhe in deinem Leben integrieren oder selbst gelassener werden?
Dein Kopf ist ständig am rattern und du weißt nicht, wie du ihn zur Ruhe bringst?

Achtsamkeitsbasierte Meditationstechniken helfen bei derartigen Zivilisationssymptomen. Sie können aber noch viel mehr.

Man weiß heute, dass eine Umstrukturierung unserer neuronalen Nervenbahnen ca 8 Wochen dauert. Durch die auf 8 Wochen angelegte Dauer mit wöchentlichen Terminen kommt es im Gehirn zur Überschreibung von alten Informationen durch die Neuen.  Was du im Kurs lernst kann sich also nachhaltig auf dein Leben auswirken.
Mit einer regelmäßigen Meditationspraxis (und Meditation muss nicht nur im stillen Sitzen statt finden) kannst du vielerlei Erkrankungen vorbeugen, sie mildern oder gar heilen.
Lerne in 8 Wochen wie du Achtsamkeit nachhaltig und ganz leicht in dein Leben integrierst.
Als Bonusmaterial erhältst du ein Handout für die Arbeit zu Hause und kostenlosen Zugang zu mehreren geführten Meditationen. Außerdem ist im Kurspreis die Teilnahme am Achtsamkeitstag (regulärer Preis 35 €) enthalten.



Dieser Kurs kann dir helfen:

• Mit Stress besser umgehen zu lernen
• Negative Impulsivität zu regulieren
• dein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu verbessern
• mehr Gelassenheit und Zufriedenheit in deinem Leben zu integrieren
• Bluthochdruck langfristig zu regulieren
• Müdigkeit und Schlafstörungen zu verbessern
• Deine Stimmungslage anzuheben
• Bessere Beziehungen zu führen

Im Kurs üben wir die Qualitäten der Meditation in den Alltag zu integrieren

Wenn es dir gelingt allmählich diesen wache und gelassene Zustand der Meditation in deinen Alltag zu integrieren wirkt sich dies verbessernd auf dein Stresserleben und deine Beziehungen aus. Deine Gefühlslage wird stabiler, deine Konzentrationsfähigkeit erhöht sich, du reagierst nicht mehr aus dem Autopiloten, sondern kannst in jeder Situation bewusste Entscheidungen treffen. Auch deine Gesundheit, dein Immunsystem und dein Herz-Kreislaufsystem können davon provitieren. 

Du musst nicht mehr dafür tun als:

Für 8 wochen wöchentlich am Termin teilnehmen
Während dieser Zeit, regelmäßiges Üben zu Hause in deinen Tagesablauf integrieren
Und dich jetzt hier anzumelden
Oder ein Kennenlerngespräch zu vereinbaren

Über mich

Hallo

Ich bin Anja


„Sei frei, verrückt und glücklich!“

Von einem Kneipp Duschgel übernommen


Ich kaufe dieses Duschgel, weil mir dieser Gedanke so gut gefällt…..

….Frei….Verrückt…. und glücklich sein….

Ja, genau das hört sich für mich super an. Ich denke genau dafür sind wir hier. Um unser volles Potenzial zu entfalten, um in unsere Selbstliebe zu kommen und uns frei zu machen von Meinungen und Vorstellungen anderer, um herauszufinden, wer wir sind.

Und genau das ist es, was ich vermitteln möchte.

Naja für verrückt halten mich einige wahrscheinlich sowieso 😉

Denn meine Werte und Einstellungen unterscheiden sich von denen anderer. Nicht Statusymbol, Erfolg, Macht und Besitz bedeuten für mich Glück. Glück bedeutet für mich, mit meiner inneren Mitte in Kontakt zu sein, verstanden zu haben wer ich wirklich bin, woher ich komme und warum ich hier auf diesem Planeten inkarnierte. Und diese wunderbare Verbindung zur Natur, diese Freude über das Wunder einer Blüte vor meiner Tür oder eines Spatzen auf meiner Balkonbrüstung, barfuß über eine Wiese zu laufen oder durch den warmen Sommerregen.

Was verstehe ich unter Freiheit

Zu mir selbst zu stehen und meine eigene Persönlichkeit vollkommen so zu leben, wie ich eben bin, ohne mich dabei zu fragen, was andere davon halten.

Schon immer waren diese Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach dem Verständnis der menschlichen Psyche und nach Wegen zu ganzheitlicher Gesundheit die Triebfeder meiner Bemühungen.

Antworten bekam ich in den letzten mehr als 15 Jahren in der Psychotherapie, im Yoga mit seiner wundervollen Philosophie und in den Achtsamkeitstechniken und der buddhistischen Philosophie.

Aber auch das Gebet und wundervolle spirituelle Affirmationen brachten mich immer mehr in das Bewusstsein meines wahren Selbst.

Besonders in unserer aktuell so herausfordernden Zeit halte ich es für essentiell, in Kontakt mit mir und meiner inneren Weisheit zu sein. Auf meine innere Stimme und meine Wahrheit zu hören und mich nicht von Angst- und Panik-Nachrichten aus Politik und Medien mitreisen zu lassen.

Bei mir selbst zu bleiben und die Wahrheit in mir zu spüren macht mich frei und gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.

Ich bin mir meiner Selbst bewusst, ich weiß, mir und uns allen kann nichts passieren. In unserer Essenz sind wir unverletzlich und ewig. Und wir sind die Schöpfer unseres Lebens. Wir erschaffen uns mit unseren Denkmustern, unseren Glaubenssätzen und unserer daraus entstehender Gefühlswelt unser Leben und alle Ereignisse und Bedingungen darin selbst.

Warum erzähle ich das Alles?

Mein Anliegen ist es, jedem Einzelnen Menschen, der zu mir findet, dabei zu unterstützen ganzheitliche Gesundheit zu erlangen und in seine ganz persönliche Freiheit und sein Glück zu finden.

Ich möchte dabei unterstützen herausfinden wie du dir deine Bedingungen und dein Glück selbst erschaffst, wie du dein Leben, deine Gesundheit, Vitalität und deine Zufriedenheit in deine eigenen Hände nimmst.

Du besitzt unbegrenzte Schöpferkraft. Du musst nichts weiter tun, als deine Glaubenssätze, deine Gedanken und Gefühle zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren.

Ich persönlich finde es wahnsinnig spannend, mich mit meinem Körper, meinem Geist (Gedanken und Gefühle) und meiner Seele auseinanderzusetzen. Mir meiner Selbst bewusst zu sein. Mit meinem ganzen System in Verbindung zu kommen und auf diese Weise zu erfahren was ich wirklich brauche und was mir wirklich guttut und was eben nicht. Dies führt mich in meine Selbstverantwortung und macht mich zur Schöpferin meines Glückes und meiner Gesundheit.

Löse auch du dich von ungesunden Verhaltensweisen, von überholten Glaubensmustern und einschränkenden Konditionierungen. Nimm dein Glück und deine Gesundheit in deine eigenen Hände. Mach dich frei, verrückt und glücklich….

Probiere es aus und sieh selbst….


Referenzen:

„Yoga bei Anja in einer fast familiären Atmosphäre tut einfach gut.  Die Übungen und das Tempo sind auch für ältere Personen gut umzusetzen. Bei nichterreichen einer Stellung gibt es Hilfe in Form von „versuch es mal so“. Selbst in Coronazeiten wurde der Unterricht nicht unterbrochen, man hat sich über Zoom beholfen. Anja behält immer die Ruhe und es macht einfach Spaß mit ihr.“ Heidi

„Ich genieße die Yoga-Zeit mit Anja immer sehr. Die Stunden sind sehr abwechslungsreich und inspirierend für mich. Ich kann in den Stunden super abschalten und gehe auch immer mega entspannt nach Hause. Freue mich immer sehr auf jhede weitere Stunde mit ihr. Kann ich nur weiterempfehlen.“ Sandra


Hier einige meiner Aus- und Weiterbildungen:

Heilerzieherin

Heilpraktikerin Psychotherapie

Kinder- Jugend- und Familienberaterin

Ganzheitliche Traumatherapie nach EMDR

Medizinisch geprüfte Yoga-Lehrerin

3jahrige Weiterbildung in Yoga-Philosophie

Entspannungstherapeutin

Achtsamkeitstrainerin

MBSR-Leiterin i. A. (Mindfulness based stress reduction nach Jon Kabat Zinn)

Privatstunden

Privatstunden


„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“

Mohandas Karamchand Gandhi


Privatstunden in Yoga, Meditation oder Coaching

Im Eins zu Eins Setting kann ich auf deine ganz speziellen Bedürfnisse eingehen.

Egal ob es körperliche Symptome sind oder du Fragen zu Meditationstechniken oder zur Bewusstseinsschulung hast, wir können gemeinsam die für dich passenden Antworten finden.

Bei Fragen stehe ich dir per Mail oder Telefon zur Verfügung.

Hilfe zur Selbsthilfe

Stress, körperliche Verspannungen oder seelische Belastungen haben immer innere und äußere Bedingungen. Oft erleben wir uns hilflos den äußeren Bedingungen ausgesetzt. Sehen keine Möglichkeit auf Veränderung.

Kennst du das auch?

Wenn dir bereits bewusst ist, unter welchem Belastungen du stehst und du diese verändern möchtest, aber keine Möglichkeit auf Verändung im Außen siehst, kann dich das vielleicht frustirieren und weiteren Stress aufbauen. Unser Blick auf die Situation ist in solchen Situation oft „vernebelt“ und wir können nicht klar sehen und keine Lösungen erkennen.

Da hilft der neutrale Blick von außen oft Wunder.


Wenn du dir Veränderung wünschst, fange bei dir selbst an. Du kannst deine Umwelt nicht verändern, aber du kannst dich selbst verändern. Welche Glaubensätze führen dich immer wieder in die selben Situationen? Welche alten Muster und Konditionierungen lenken dich unbewusst? Welche Verhaltensweisen führen zu körperlichen oder geistigen Verspannungen?

Im Gespräch tasten wir uns allmählich an deine Themen heran, reflektieren deinen Alltag und deine bestehenden Bedingungen und erarbeiten gemeinsam Lösungen.


Yoga oder…

Yoga oder…..


…wie du dir etwas Gutes tun kannst

Wir üben im „Begegnungsraum“ klassisches Hatha-Yoga mit Elementen aus dem Vinyasa (ein sanftes Fließen von einer Haltung in die nächste). Dabei legen wir besonderen Augenmerk darauf, die Bewegungen und Haltungen mit dem Atemrhythmus zu kombinieren.
Über die bewusste Atemführung können sich die Systeme Körper-Atem-Geist miteinander verbinden. Du kommst in deine innere Mitte, findest tiefe innere Ruhe und kannst daraus wieder Kraft tanken.
Die Übungsreihe wird abgerundet durch Atemschulung und Meditationen.

…wie du deinen Körper von Verspannungen und Fehlhaltungen befreien kannst

Yoga ist ein Weg zu ganzheitlicher Gesundheit. Die Haltungen im Yoga stärken dein gesamtes System. Sie unterstützen dich dabei Fehlhaltungen schneller wahr zu nehmen und gegensteuern zu können. Sie kräftigen deinen Körper, du wirst flexibler und beweglicher.

Yoga ist Achtsamkeit auf der Matte

Seit ich vor nun bald 15 Jahren das erste Mal mit Yoga in Berührung kam, bin ich von dieser Praxis begeistert. Auf der Matte Geist und Körper über den Atem zu verbinden heißt für mich, auszusteigen aus dem alltäglichen Hamsterrad. Auf der Matte komme ich zur Ruhe, die Gedanken werden klar und mein Körper fühlt sich belebt an, meine Energie steigt. Danach bin ich bereit, meinen Alltag wieder kraftvoll, aber gelassen anzunehmen.

Durch wache Präsenz und achtsames Üben auf der Matte kommst du mit eigenen Denk- und Handlungsmustern in Kontakt und kannst erfahren, welche dir dienen und welche vielleicht schon überholt sind. Dies stärkt dein Selbstbewusstsein und dein Selbstvertrauen und deine Gesundheit.





Für wen ist Yoga geeignet?

Yoga steht allen Menschen offen. Durch seinen weitreichenden Wirkungen auf der körperlichen, geistigen, sowie emotionalen Ebene bietet sich Yoga für Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen wie dem Wunsch nach Entspannung, nach Bewegung oder nach geistig-spiritueller Weiterentwicklung an. Unabhängig von Alter, Lebenssituation und Geschlecht eröffnet sich mit Yoga ein ganz persönlicher Weg.

Ich biete Dir ein einfühlsames und achtsames Yoga. In meinen Gruppen sowie im Einzelunterricht üben wir nach dem Prinzip: „Das Yoga passt sich dem Menschen an.“ Die aus dem Yoga eingesetzten Übungen sollen jeden Menschen in seinen momentanen Befindlichkeiten und seinen momentanen Möglichkeiten abholen. Sie sollen nicht über und nicht unterfordern, sondern genau zu uns passen.
So kannst du genau in deinem individuellen Tempo und deinen Körper sanft trainieren ohne ihn zu überfordern.
Dabei unterstütze ich, bei Bedarf, mit einfühlsamen Tipps und Hilfestellungen.





Bewertungen:

Die Yoga Stunden bei Anja sind für mich Entspannung pur. Anja ist eine „wunderbarer Mensch“ Sie geht sehr individuell auf uns alle in der Gruppe ein. Ich bin sehr gerne dort und fühle mich auch körperlich fit seit ich wieder mitmache.
Ich kann Anja nur wärmstens weiter empfehlen. Heidi Kerst

Ich bin jetzt seit 13 Jahren bei Anja, fühle mich wohl und gut aufgehoben. Sie korrigiert falsch ausgeführte Übungen, bietet Alternativen an, gibt Ratschläge. Wichtig ist ihr, dass wir auf unseren Körper hören und ihn nicht überlasten. Ziel ist es, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Schön ist auch die Endentspannung, die variabel ausgeführt wird.  Die 1,5 Std vergehen immer wie im Flug. Marianne

Meditation

Meditation


„Wenn du begreifst, dass sich alles verändert und du dabei nicht die Fassung verlierst befindest du dich in Nirvana.“

Ein Zen-Meister

Meditationskurs im Begegnungsraum

Dieser Kurs eignet sich für dich, wenn du Meditation mal ausprobieren möchtest und verschiedene Möglichkeiten kennen lernen möchtest.

In diesem 6wöchigen Kurs lernst du verschiedene Meditationstechniken kennen. Du lernst mit aufkommenden Hindernissen umzugehen und die für dich passende Mediationstechnik zu finden.

Hast du Meditation schon ausprobiert?
Hast du die selben Erfahrungen gemacht, wie ich?
Wie unglaublich schwierig es sein kann, die Gedanken zu beruhigen und sich zu konzentrieren.
Wie schwierig dieses still Sitzen ist und dann evtl Schmerzen oder andere störende Körperempfindungen aufkommen?
Ich kenne diese Hindernisse genau. Auch ich habe diese zu Beginn meiner Meditationspraxis alle erlebt.
Doch das muss nicht sein.

Meditation muss nicht immer still sitzen sein

Es gibt viele verschiedene Wege, um deinen Geist zu zentrieren und dein System zu beruhigen.
Im Kurs lernen wir zum Beispiel meditative Körperarbeit oder die Gehmeditation.

Es geht nicht darum die Gedanken still werden zu lassen

Es ist der Charakter unseres Geistes, dass er von Gedanke zu Gedanke springt. Das ist nicht nur bei dir so. Das geht uns allen so. In der Achtsamkeitsmeditation geht es nicht darum deine Gedanken zu beruhigen. Es geht eher darum zu lernen, deinen Geist zu lenken und in einer Wachen und urteilsfreien Präsenz im Hier und Jetzt zu verweilen. Wir können lernen unsere Gedanken zu lenken und zu kontrollieren. Ich zeige dir, wie es geht und wie du mit deinem „Affengeist“ umgehen kannst.

Du schläfst immer bei der Meditation ein?

Auch das ist anfänglich gar nicht so ungewöhnlich. Dein ständig ratternder Geist, entzieht deinem System viel Energie. Dein Gehirn meldet dann an deinen Körper, dass es Ruhe braucht, der Körper sendet dir das Signal der Müdigkeit, damit du dich endlich mal hinlegst und loslässt. Je mehr du lernst deine Gedanken zu focussieren umso weniger Energie verbraucht dein Gehirn. Im Laufe der Meditationspraxis lässt die ständige Müdigkeit nach.

Warum Meditation so wertvoll ist:

In der Achtsamkeitsmeditation übst du in einer wachen und urteilsfreien Präsenz im Hier und Jetzt zu verweilen. So nimmst du vor allem das wahr, was gerade auf allen Ebenen da ist ohne es zu bewerten oder weghaben zuwollen oder festhalten zu wollen. Dies kann eine sehr heilsame und stärkende Erfahrung sein.
Aus dieser urteilsfreien wachen Präsenz entsteht die Fähigkeit Situationen ganzheitlich wahrzunehmen, einen Raum zwischen Reiz und Reaktion zu schaffen und mehr Gelassenheit mit aufkommenden Höhen oder Tiefen zu entwickeln. Wenn du diese Qualitäten integriert hast, werfen dich Schwierigkeiten nicht mehr so schnell aus der Bahn, du kannst damit besser umgehen. Meditation stärkt also deine Resilienz.
Wenn es dir gelingt allmählich diesen wache und gelassene Zustand der Meditation in deinen Alltag zu integrieren wirkt sich dieser auch auf dein Immunsystem und dein Herz-Kreislaufsystem positiv aus. Deine Gefühlslage wird stabiler, deine Konzentrationsfähigkeit erhöht sich, du reagierst nicht mehr aus dem Autopiloten, sondern kannst in jeder Situation bewusste Entscheidungen treffen. Du wirst zufriedener und freier, deine Beziehungen verbessern sich.